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  Depressive Störungen
 
Depressionen können sich in vielfältiger Weise äußern. Zu den Symptomen gehören u.a. Niedergeschlagenheit, Interessenverlust, Freudlosigkeit, Ängste, Hoffnungslosigkeit, Unlust, Antriebsarmut, Selbstzweifel, Selbstabwertung, Schlafstörungen, Appetitverlust und Gewichtsabnahme, Libidoverlust, Konzentrationsprobleme, Morgentief und auch Selbstmordgedanken. Hinzukommen können vielerlei körperliche Beschwerden. Je nach Dauer und Anzahl der Symptome spricht man von einer Depression, einer depressiven Episode, einer Dysthymie, einer rezidivierenden oder einer chronischen Depression.

Bei der Entstehung von Depressionen geht man heute von einem Zusammenwirken von biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren aus. Genetische, neurobiologische, lebensgeschichtliche, gesellschaftliche, kulturelle und soziale Bedingungen können die Grundlage für eine Depression bilden. Als Auslöser für eine Depression werden jedoch im Wesentlichen folgende Faktoren betrachtet:
  • Dysfunktionale Kognitionen, d.h. nichtförderliche Gedanken, Selbstinstruktionen, Einstellungen etc.
  • Verhaltensdefizite, d.h. fehlende Fertigkeiten, Defizite im Interaktions- und Kommunikationsverhalten, Hemmungen und Unsicherheiten
  • Mangel an positiven Erfahrungen und Aktivitäten, d.h. ein Übermaß an negativen Erfahrungen sowie eine fehlende Balance zwischen Belastung und Entlastung


  • Im Rahmen der kognitiven Verhaltenstherapie werden zunächst die Zusammenhänge zwischen Gedanken, Gefühlen und Verhalten analysiert um dann je nach Vorliegen folgende Schwerpunkte anzugehen:
  • Überwindung der Inaktivität bzw. einseitig belastenden Aktivität
  • Verbesserung des Sozial- und Interaktionsverhaltens und der sozialen Kontaktstrukturen
  • Erkennen, Überprüfen und Korrigieren dysfunktionaler Einstellungen und Überzeugungen
  • Aufbau eines Bewältigungsrepertoires für zukünftige Krisen
  • Hilfestellung bei der Lösung realer Schwierigkeiten


  • Je nach Schweregrad der Depression kann eine kognitive Verhaltenstherapie mit einer medikamentösen Therapie, die durch einen Mediziner verordnet wird, kombiniert werden.






    "Wer sich quält, beglückt zu sein, hat die Zeit nicht, es zu sein"
    Nikolaus Lenau
     
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